Aus analog wird digital. Dieses Einbahnstraßendenken bei der Digitalisierung muss nicht sein. Digitales lässt sich auch für neue Ideen zum Anfassen nutzen. Ein gutes Beispiel liefert ein Fundstück, entdeckt bei re-publica.de. Kate Stone, nicht Data Scientist, sondern Creative Scientist, integriert digitale Elemente in Gedrucktes.
Management & Strategie
Wer sich als Unternehmen das Prädikat Digitale Exzellenz verdienen möchte, muss in unterschiedlichen Disziplinen glänzen. Wie beim Abitur, kommt es dabei nicht nur auf die digitalen Leistungsfächer wie Social Collaboration an. Klassische IT-Basics wie Prozessoptimierung und Automatisierung tragen zur Gesamtnote entscheidend bei.
Eine medienbruchfreie Abwicklung über Unternehmensgrenzen hinaus ist – Stand heute – im Versicherungsvertrieb noch nicht die Regel. Neben technologischen Hürden wie etwa Systeme, die nicht optimal Daten miteinander austauschen können, gibt es noch einen zweiten Grund: Mitarbeiter denken vielerorts heute immer noch in Systemwelten, obwohl der Prozess der entscheidende Faktor für die Arbeit ist.
In den kommenden Jahren wird Software einer der zentralen Erfolgsfaktoren für so gut wie jede Art von Geschäft, da sind sich alle Analysten einig. Weil im Grunde alle Aspekte von Digitalisierung softwaregetrieben sind, egal, ob es um Business Intelligence, CRM, Analytics, mobile Apps oder um was auch immer geht. Ohne die richtige Software lässt sich nichts auswerten, nichts berechnen und auch nichts mehr verkaufen.
Teilen, Liken und sich selbst im Netz präsentieren. Social Media ist in aller Munde, doch die meisten Banken stehen ratlos vor der Fragestellung, was diese Verhaltensweisen der Kunden für das eigene Business bedeutet. Häufig wird das Thema Community Banking durch Manager in Banken belächelt und als nicht relevant betrachtet.
Wer digitale Transformation ernst nimmt, fängt nicht bei den Apps an und lässt das IT-Fundament darunter wie es ist. IT-Architekten, die digitale Exzellenz anstreben, schaffen eine Infrastruktur mit eingebauter Zukunft. Flexibel, anpassbar und integriert soll es zugehen im Zeitalter der Digitalisierung.
Die Digitalisierung ist bei den Versicherungen angekommen. Die Nutzung digitaler Technologien wird vor dem Hintergrund der Kundenanforderungen nicht mehr nur als notwendiges Übel gesehen, um Verwaltungsprozesse schlanker und effektiver zu gestalten. Es wird nun auch als Chance wahrgenommen, neue Zielgruppen anzusprechen und diese zu gewinnen.
